Andreas Gryphius (1616–1664) was a central figure of the German Baroque whose work played an important role in early German musical drama. Although not a composer, Gryphius wrote dramatic texts that were explicitly intended for performance in settings where music, song, and declamation were integral. His sacred dramas, especially Passion plays such as Olivetum, incorporate sung sections and were designed for musically informed performance within Lutheran school, courtly, and urban contexts.
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An die Sternen
Die Verleugnung
Es ist alles eitel
Abend
Vanitas! Vanitatum Vanitas! (1-8)
An Eugenien
Vanitas! Vanitatum Vanitas! (9-15)
Über den Untergang der Stadt Freystadt
An Sich Selbst
Menschliche Elende
Betrachtung der Zeit
Uber Nicolaus
Menschliches Elende
Mittag
Grösse und Elend der Sprache
Verleugnung der Welt
Am Ende
Thranen des Vaterlandes
Abend. Von Andreas Gryphius
Einsambkeit
Dominus de me cogitat
Grabinschrift Marianae Gryphiae
Morgen Sonnet
Andenken eines auf der See ausgestandenen gefahrlichen Sturms
Auf den Sonntag des vor uns sorgenden Schopfers
Die Verleugnung der Welt
Uberschrift an dem Tempel der Sterblichkeit
Vanitas! Vanitatum vanitas!
III. Sarabande - Gryphius: Abend
Abend (Karina M.)
Über seines jüngsten Sohnes Da
Die Hoelle
Morgen
Über den Untergang der Stadt F
An Furium
Über die Geburt Christi
Über seines jüngsten Sohnes Danielis Geburt
Über Seines Jüngsten Sihnes Danielis Geburt
Epigramme: Uber die Nacht meiner Geburt…
Der Autor uber seinen Geburtstag
Schluss des 1650zigsten Jahres
Gedancken
IV. Gigue - Gryphius: Ebenbild unseres Lebens: Auf das gewohnliche Konigsspiel
V. Ciaccona
vanitas, vanitatum et omnia vanitas
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